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Jablonka - Endlich ein Dach über dem Kopf!!

Vom „Jablonka/Apfelbäumchen“ gibt es Gutes zu berichten. Endlich hat die Containerstation ein Dach über dem Kopf und sieht aus wie ein „richtiges“ Haus. Die Freude ist bei den Kindern, bei Sergej, dem Leiter von Jablonka, in der Propstei und bei mir groß. Gut sechs Wochen lang haben die Spezialisten an der Dachkonstruktion gearbeitet. Ein rotes Metalldach ziert nun die 11 Container mit dem Effekt, dass sich bei Sonnenschein darunter Wärme bildet, die an die Container weitergegeben wird. Das hilft, im Winter Heizkosten zu sparen. Weiterhin hat sich das Raumklima jetzt bereits spürbar verbessert. Die Feuchtigkeit weicht allmählich aus den Räumen. Das ist vorteilhaft für die Gesundheit der Mitarbeiterinnen wie auch für die Kinder.
Die Maßnahme am „Jablonka“ war notwendig geworden, nachdem einige der Container Regen und Kälte und Hitze nicht mehr haben trotzen können.
Das Dach verleiht der Anlage nun auch ein schönes Aussehen, wie die Fotos zeigen.
Es ergeht ein herzlicher Dank an die Sponsoren, die mit ihren großzügigen Spenden diese Arbeit erst ermöglicht haben. Es sind dies der Rotary-Club Bad Driburg mit seinem ehemaligen Präsidenten Heiner Spilker. Wir danken Herrn Dr. Mielke aus Hamburg mit seinen Kollegen und Freunden, die im Mai „Jablonka“ besucht haben sowie Pfarrer Dr. Zippert und Pfarrer Garbitz vom Hessischen Diakoniezentrum Hephata in Schwalmstadt-Treysa. Hier hat man während der diesjährigen Passionsandachten die Kollekte zugunsten von Jablonka erhoben.
Das „Apfelbäumchen“ in der Uliza Polotskaja 26 in Kaliningrad hat nun ein Dach. Die Maßnahme wird hoffentlich auch dazu beitragen, sich in der städtischen Öffentlichkeit weiter Anerkennung zu verschaffen und die Zukunft unserer Einrichtung zu sichern.
Aus einem Informationsblatt der Leitung Jablonkas:
„Dank der Hilfe des Stifters, der Evangelisch-lutherischen Propstei Kaliningrad und des Fonds „Königsberghilfe Bonn e.V.“ arbeiten wir erfolgreich bis jetzt, und es wurde uns im Jahre 2009 vom Stadtoberhaupt Kaliningrads eine Ehrenurkunde verliehen.“
(Jochen Löber)







